FB-Covid19 – Updates

Hier erfährst du, inwiefern Richtlinien und Features des Werbeanzeigenmanagers von den Auswirkungen der Coronavirus (COVID-19)-Pandemie betroffen sind.

Richtlinien-Änderungen für Produkte in Verbindung mit COVID-19

Aufgrund der Coronavirus (COVID-19)-Pandemie haben wir unsere Richtlinie zu kontroversen Inhalten um die neuen Arten von Missbrauch ergänzt, die wir auf der Plattform sehen. Gemäß unserer Richtlinie dürfen keine Werbeanzeigen veröffentlicht werden, die Krisen oder kontroverse politische oder soziale Probleme für kommerzielle Zwecke nutzen.
Dazu zählen die Verwendung von Dringlichkeitsnachrichten oder Behauptungen über eine angebliche Präventionswirkung bei der Werbung für Produkte rund um COVID-19 sowie Werbung für bestimmte Produkte wie Mundschutz, Händedesinfektionsmittel, Desinfektionstücher oder COVID-19-Tests.

Hilfe

Informationen zu Werberichtlinien in Bezug auf COVID-19

Wir möchten auch während der COVID-19-Pandemie die Sicherheit und Gesundheit der Facebook-Community schützen. Daher wenden wir unsere Werberichtlinien nun auch auf neue Arten des Missbrauchs an, den wir auf der Plattform festgestellt haben. Wir überwachen die Einhaltung der Regeln stärker als bisher. Das hilft uns, bestimmte Arten des Missbrauchs zu identifizieren, den Nutzern zuverlässige Informationen zu liefern und der Verbreitung schädlicher Inhalte entgegenzuwirken.

Wir behalten die Entwicklung stets im Auge und passen unser Vorgehen immer wieder an, damit wir verhindern können, dass bestimmte Personen aus dieser Notsituation Kapital schlagen. Sobald sich hinsichtlich der Durchsetzung unserer Richtlinien etwas ändert, aktualisieren wir diesen Content.
Wenn du eine Werbeanzeige auf Facebook erstellst, beachte bitte unsere Werberichtlinien und berücksichtige stets folgende Vorgaben:

Kontroverse Inhalte

Facebooks Werberichtlinie zu kontroversen Inhalten:

Werbeanzeigen dürfen keinen Content aufweisen, der Krisen oder kontroverse politische oder soziale Themen für kommerzielle Zwecke ausnutzt.

Produkte, die vorübergehend nicht beworben werden dürfen:

Angesichts der nie dagewesenen Situation, die wir derzeit erleben, und der Tendenz einiger Nutzer, diese geschäftlich auszubeuten, lassen wir vorübergehend keine Werbeanzeigen zu, die bestimmte Medizinprodukte und andere im Zusammenhang mit COVID-19 stark nachgefragte Produkte bewerben. Dies betrifft derzeit folgende Produkte:

  • Medizinische Gesichtsmasken einschließlich solcher, die für den medizinischen Gebrauch bestimmt sind, z. B. Masken für die Chirurgie, N95-Atemschutzmasken
  • Masken, die medizinischen Masken ähneln (beispielsweise selbstgemachte Masken)
  • Sonstige Masken, die im Zusammenhang mit COVID-19 verwendet werden, wie etwa Kleidungsstücke, die das Gesicht bedecken, oder andere Funktionsmasken, die das Gesicht oder den Mund bedecken
  • Desinfektionsmittel für Hände und Oberflächen
  • Corona-Tests
  • Sonstige Produkte, mit denen Käufer eines der verbotenen Produkte als Gratis-Beigabe erhalten

[NB Erik: Denke hier sind wir in Prinzip OK, weil du keine Desi-Mittel verkaufst, sonder die Säule OHNE Desi-Flüssigkeit. Frage ist aber ob die reine Säule auch als ein DesinfektionsMITTEL gesehen wird… ]

Wir prüfen fortwährend, ob wir in unseren Werberichtlinien weitere Artikel ausschließen sollten, solange die aktuelle Krise anhält. Bei der Bewertung berücksichtigen wir viele verschiedene Faktoren einschließlich der Analyse von Trends, die darauf hindeuten, dass bestimmte Produkte von Personen beworben werden, die diese Krise für ihre Zwecke nutzen wollen. Auch weltweite Engpässe bei der Versorgung mit Medizinprodukten spielen dabei eine Rolle.

Hinweis: Wir möchten diese Artikel nur vorübergehend ausschließen. Sollten wir diese Liste verändern, aktualisieren wir diesen Content entsprechend. Das gilt auch, wenn wir ein Produkt nicht mehr ausschließen.

Verbotene Inhalte:

  • Werbeanzeigen, die einen dringenden Bedarf an Lieferungen und Produkten im Zusammenhang mit COVID-19 unterstellen
  • Werbeanzeigen, die Angst verbreiten, um für Produkte im Zusammenhang mit COVID-19 zu werben
  • Werbeanzeigen für angebliche Präventivmaßnahmen gegen COVID-19

Beispiele für Anzeigen, die im Rahmen dieser Werberichtlinie zulässig sind:

  • Spendenaufrufe, die sich weder auf den Verkauf vorübergehend unzulässiger Produkte auswirken (z. B. medizinische Masken) noch Behauptungen enthalten, COVID-19-Erkrankungen verhindern oder heilen zu können
  • Anzeigen, die Nutzer über andere Geschäftszeiten oder sonstige Veränderungen betrieblicher Abläufe während der Pandemie informieren
  • Werbung für Versicherungsprodukte und -dienstleistungen, sofern diese keine Ängste schüren oder angesichts der Corona-Pandemie Dringlichkeit suggerieren
  • Kampagnen für Markenbekanntheit Werbetreibende, die vorübergehend gesperrte Produkte verkaufen, können nach wie vor Werbekampagnen schalten, um eine höhere Markenbekanntheit zu erzielen. Sie dürfen aber keine Produkte bewerben, die laut Richtlinie gesperrt sind.
  • Werbeanzeigen mit Informationen oder Bildungsinhalten, mit denen kein kommerzieller Zweck verfolgt wird

Irreführende Behauptungen

Facebooks Werberichtlinie zu kontroversen Inhalten:

Werbeanzeigen dürfen keine täuschenden, falschen oder irreführenden Behauptungen enthalten, etwa zur Wirksamkeit oder den Eigenschaften von Produkten oder Dienstleistungen; ebenso wenig dürfen Werbeanzeigen unrealistische Erwartungen wecken, z.B. durch irreführende Behauptungen hinsichtlich gesundheitlicher oder beruflicher Vorteile oder besserer Chancen, abzunehmen.

Werbeanzeigen folgender Kategorien sind nicht zulässig:

Werbeanzeigen mit täuschenden, falschen oder unbegründeten medizinischen Behauptungen, insbesondere hinsichtlich angeblicher Möglichkeiten, gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit COVID-19 lösen zu können

Gemeinschaftsstandards

Werbeanzeigen dürfen nicht gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen. Werbeanzeigen auf Instagram dürfen nicht gegen die Instagram-Gemeinschaftsrichtlinien verstoßen.

Gemäß unseren Werberichtlinien müssen Werbeanzeigen unseren Gemeinschaftsstandards entsprechen. Dazu zählen auch Richtlinien, die folgendes verbieten: die Planung von Handlungen mit Gefahrenpotenzial, den Verkauf von medizinischen Masken und verwandten Produkten, Hassrede, Mobbing und Belästigung und die Verbreitung von Fehlinformationen, die zu Gewalt oder Körperverletzung führen können.

Überprüfung von Werbeanzeigen und Durchsetzung von Regeln während der Pandemie

Wir setzen uns während dieser unerwartet schwierigen Zeit mit einem verkleinerten, im Homeoffice tätigen Team dafür ein, die Facebook-Community weiterhin zu schützen. Dabei setzen wir zunehmend auf unsere automatischen Überprüfungssysteme. Dabei kann es allerdings auch vorkommen, dass diese Systeme falsch positive Ergebnisse liefern und Verstöße melden, wenn eine Werbeanzeige in Wirklichkeit allen Regeln entspricht.

Wenn deine Anzeige abgelehnt wurde und du denkst, diese Entscheidung war nicht korrekt, kannst du eine weitere Überprüfung anfordern. Bedenke, dass es länger dauern kann, deine Anzeige erneut zu überprüfen.

Erinnerung an mögliche Maßnahmen gegen Konten

Wenn Werbetreibende wiederholt gegen unsere Werberichtlinien verstoßen, gehen wir möglicherweise gegen diese vor, indem wir etwa das Werbekonto, den Business Manager oder die Facebook-Seite dieser Nutzer sperren oder ihnen die Berechtigung zum Werben entziehen.